Vom 18.-22.09.2014 habe ich euch auf dem CNR in Porto vertreten. Ein CNR ist ein Council of National Representatives, bei dem sich die Nationalen Repräsentanten aller ESN Länder zusammen mit dem internationalen Vorstand treffen um aktuelle Themen zu besprechen und die Zukunft unseres Netzwerkes zu diskutieren.

Unter anderem gab es Updates über die Entwicklungen der internationalen Vorstandspositionen, neue Informationen zum ESN TEAM – inTernational Exchange Athletes Meeting in Krakau (neuer Name für unsere Olympischen Spiele ;) ), Infos über den aktuellen Stand der verschiedenen Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen und es wurde über Reformen bezüglich der internationalen Komitees, internationaler Events und weiterer Topics gesprochen.

Viele internationale Events werden nach Möglichkeit immer per Live-Videostream übertragen, sodass ihr auch von zuhause an den Plenaries teilhaben könnt, sofern ihr euch mit eurem Galaxy Account einloggt. Hierdurch habt ihr die Chance einen Einblick in meine Arbeit zu erhalten, auf dem Laufenden zu bleiben und vor allem auch durch mich eure Meinungen oder Ideen vorzubringen.

Natürlich gab es neben den 8-9 stündigen Arbeitstagen auch wieder ein Rahmenprogramm. Das Organisationskomitee (OC) hat für die Teilnehmer des CNRs eine portugiesische Nacht vorbereitet, bei der traditionelle Tanzgruppen auftraten und uns portugiesische Musik geboten wurde. Außerdem durfte, wie auf jedem internationalen Event, natürlich das Eurodinner nicht fehlen, bei dem alle ESNer Spezialitäten aus ihren Heimatländern mitbringen. Alle, die dies noch nicht kennen, dürfen sich bei der WEP auf das Eurodinner freuen.

Nachdem der CNR offiziell beendet wurde, stand es den Teilnehmern noch frei, an einer Surfstunde teilzunehmen, bevor es im Anschluss für viele entweder zurück nach Hause ging oder aber zum Integration Camp um die neuen NRs besser kennen zu lernen und in den CNR einzubinden. Die nächsten zwei Tage habe ich also noch mit einigen anderen NRs in einem Bergdorf nördlich von Braga zum Teambuilding verbracht, bevor es mit Bus, Bahn, Metro und Flugzeug ca 12 Stunden wieder Richtung Köln ging.

von Ilona